Energieberatung für Kommunen
und öffentliche Hand
Rathaus, Kita, Schule, Bauhof – und die kommunalen Wohngebäude dazu: ENERZIM betreut beide Gebäudewelten aus einer Hand, mit Berichten, die vor der Gemeindevertretung bestehen.
Warum Wohn- und Nichtwohngebäude aus einer Hand?
Kommunale Bestände sind gemischt: Verwaltungsgebäude und Feuerwehrhaus sind Nichtwohngebäude, die gemeindeeigenen Wohnungen daneben sind Wohngebäude – mit jeweils eigenen Bewertungsverfahren und Förderwegen. Markus Zimmermann ist als Gebäudeenergieberater (HWK) für beide Gebäudetypen qualifiziert. Das heißt für Sie: ein Ansprechpartner, eine konsistente Methodik und Ergebnisse, die sich über den gesamten Bestand vergleichen lassen.
Was ENERZIM für Ihre Kommune leistet
- Energetische Bestandsaufnahme und Bilanzierung der Liegenschaften – vom einzelnen Gebäude bis zum Überblick über den Bestand
- Sanierungskonzepte und Maßnahmen-Priorisierung: Welche Liegenschaft zuerst, was bringt am meisten pro eingesetztem Euro?
- Sanierungsfahrpläne für kommunale Wohngebäude
- Anlagen- und Modernisierungskonzepte für Wärme, Lüftung und Photovoltaik auf kommunalen Dächern
- Technische Konzeptplanung und Angebotsprüfung – damit Sie Angebote von Firmen fachlich vergleichen können
Berichte, die durch Gremien kommen
Eine Empfehlung ist nur so gut wie ihre Vermittelbarkeit: Gemeindevertretung, Magistrat oder Ausschuss entscheiden auf Basis von Unterlagen – nicht von Fachgesprächen. ENERZIM liefert deshalb nachvollziehbare Berichte mit klaren Zahlen, Varianten und Prioritäten, die auch Nicht-Techniker überzeugen. Auf Wunsch mit persönlicher Vorstellung der Ergebnisse im Gremium.
Förderung und Beauftragung
Für Kommunen existieren eigene Förderwege – etwa Programme des Bundes für kommunalen Klimaschutz sowie die Bundesförderung für effiziente Gebäude für konkrete Maßnahmen. Welche Programme zu Ihrer Konstellation passen und welche Anträge vor der Beauftragung gestellt sein müssen, ordnen wir im Erstgespräch ein – Konditionen ändern sich regelmäßig, deshalb arbeiten wir mit dem jeweils aktuellen Stand.
Für die Beauftragung erhalten Sie Angebote mit klar abgegrenztem Leistungsumfang und transparenten Ergebnissen je Position – so, dass sie sich in einer Angebotseinholung sauber vergleichen und dokumentieren lassen.
So läuft der Einstieg
- Erstgespräch: Liegenschaften, Anlass, Haushaltslage und Zeitfenster
- Sichtung vorhandener Unterlagen und Verbrauchsdaten
- Vorschlag: Umfang, Reihenfolge und passende Förderwege
- Umsetzung je Liegenschaft – mit Berichten für Ihre Gremien
Betreuen Sie auch unsere kommunalen Wohnungen?
Ja – das ist der Kern dieses Angebots: Nichtwohngebäude wie Rathaus oder Kita und die gemeindeeigenen Wohngebäude werden aus einer Hand betreut, mit den jeweils passenden Verfahren und Förderwegen.
Sind wir als kleine Gemeinde überhaupt interessant genug?
Ja. ENERZIM ist bewusst regional aufgestellt – kurze Wege nach Leun statt Großbüro-Overhead. Auch ein einzelnes Gebäude, etwa ein Dorfgemeinschaftshaus, ist ein sinnvoller Einstieg.
Wie stimmen wir das mit unserer Gemeindevertretung ab?
Sie erhalten Berichte, die als Beschlussgrundlage taugen: verständliche Zahlen, Varianten mit Kostenrahmen und eine klare Empfehlung. Auf Wunsch stellt Markus Zimmermann die Ergebnisse persönlich im Gremium vor.
Welche Förderung gibt es für Kommunen?
Das hängt von Maßnahme und Konstellation ab – für Kommunen existieren eigene Bundesprogramme, dazu die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Wichtig ist die Reihenfolge: Antrag vor Beauftragung. Die Einordnung übernehmen wir im Erstgespräch, mit dem dann aktuellen Stand.
Projektstart
Welche Liegenschaft bereitet Ihnen am meisten Sorgen? Sprechen wir darüber.
ENERZIM GmbH · Heinrich-Zutt-Str. 15 · 35638 Leun
info@enerzim.de